Hier sollten sich vernünftige Tips und Tricks zu den jeweiligen Modulen finden; von Studenten, für Studenten.
Rechnerstrukturen
Datenstrukturen, Algorithmen und Programmierung 1
Betriebssysteme, Rechnernetze und verteilte Systeme
Datenstrukturen, Algorithmen und Programmierung 2
Hardware-Praktikum
Logik für Informatiker
Informationssysteme
Software-Entwicklung
Grundbegriffe der Theoretischen Informatik
Proseminar
Bachelor-Abschluss-Modul
Theoretische Informatik der Angewandten Informatik
Hardware-Praktikum für Studierende mit Nebenfach Elektrotechnik
Funktionale Programmierung
Ein Modul besteht aus ein oder mehreren Lehrveranstaltungen. Ein Modul kann entweder durch eine Modulprüfung abgeschlossen werden oder alternativ kann ein Modul auch durch kumulativ erbrachte benotete oder unbenotete Teilleistungen erfolgreich abgeschlossen werden. Teilleistungen werden im Rahmen einzelner Lehrveranstaltungen erbracht.
Die Prüfung eines Moduls erfolgt durch eine benotete oder unbenotete Modulprüfung.
Zu jedem Modul muss es ein Modulhandbuch geben, dass alle wichtigen Daten zu diesem Modul enthält (die Modulbeschreibung).
Die Modulbeschreibung im Modulhandbuch gibt an, welche der beiden Möglichkeiten für das jeweilige Modul zur Anwendung kommt. Form und Dauer der Modulprüfung oder der Teilleistungen sind in den Modulbeschreibungen des Modulhandbuchs festgelegt oder werden von der Prüferin oder dem Prüfer jeweils spätestens zwei Wochen nach Beginn der Veranstaltung bekannt gemacht.
In den einzelnen Lehrveranstaltungen eines Moduls können zusätzliche Studienleistungen verlangt werden. Dies können insbesondere sein: Klausuren, Referate, Hausarbeiten, testierte Praktikumsversuche, erfolgreiche Teilnahme an Übungen, mündliche Leistungsüberprüfungen, Vorträge oder Protokolle. Studienleistungen können mit bestanden beziehungsweise nicht bestanden bewertet werden. Alle geforderten Studienleistungen müssen mit bestanden bewertet sein, um die einem Modul zugeordneten Leistungspunkte gemäß § 14 Abs. 3 gutgeschrieben zu bekommen. Das Bestehen von Studienleistungen kann auch Voraussetzung für die Teilnahme an einer Modulprüfung oder Teilleistung sein.
Eine Klausur ist eine Studienleistung die zwischen 60 bis 180 Minuten lang ist, unter Aufsicht durchgeführt wird und nicht öffentlich ist.
Eine mündliche Prüfung ist eine Studienleistung und wird vor einer Prüferin oder einem Prüfer in Gegenwart einer sachkundigen Beisitzerin oder eines sachkundigen Beisitzers als Einzelprüfung oder im Einvernehmen mit den Studierenden als Gruppenprüfung mit maximal vier Studierenden abgelegt. Eine mündliche Einzelprüfung ist 15 bis 45 Minuten lang. Eine mündliche Gruppenprüfung ist pro Studierende oder Studierenden 15 bis 45 Minuten, insgesamt jedoch höchstens 90 Minuten lang.
Die Bachelor-Prüfung ist bestanden, wenn alle in den Anhängen A und B geforderten Leistungen erbracht und 180 Leistungspunkte erworben worden sind. Dazu gehört:
Die Gesamtnote der Bachelor-Prüfung errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der nicht gerundeten Noten aller benoteten Module (einschließlich des Bachelor-Abschluss-Moduls), wobei die einzelnen Noten mit der jeweiligen Zahl der zu diesem Modul gehörenden Leistungspunkte gewichtet werden. Die Gesamtnote weist nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma auf. Alle weiteren Nachkommastellen werden ohne Rundung gestrichen.
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